Gamecheck: Sonic Mania – Das beste Sonic aller Zeiten

Vorweg: dieser Titel ist mehr als nur kontrovers und wirkt eventuell auch etwas übertrieben, doch ich werde die Wahl dessen nachfolgend begründen. Sonic 1, 2, 3 und „& Knuckles“ für das SEGA Mega Drive waren großartige Spiele und sind es auch heute noch und Sonic 3 dürfte mein bis heute meistgespieltes Spiel überhaupt sein. Dementsprechend sehnsüchtig wartete ich über ein Jahr lang auf den Release des Nachfolgers, nachdem dieser im Juli 2016 offiziell angekündigt wurde. Für mich ist Sonic Mania jedoch noch nicht einmal irgendein großartiges Sonic-Spiel – es ist das beste Sonic-Spiel aller Zeiten. Doch wieso?

Auch wenn es bei einem klassischen Sonic-Spiel wenig zu spoilern gibt, so möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass ich in diesem Beitrag genauer auf das Spiel eingehen werde. Das sollte kein Problem sein, da diejenigen, die in dem Fall ein Problem mit Spoilern hätten (dazu gehöre übrigens auch ich), das Spiel inzwischen vermutlich schon kennen dürften.

Die Story

Im Grunde fängt es schon bei der Story an: Nach dem Sieg über Dr. Robotnik und dem Absturz des Death Egg sowie dem Aufnehmen des neuen Charakters „Knuckles the Echidna“ (Sonic 3 & Knuckles) kehrt in der Welt des blauen Igels und seiner Freunde wieder Frieden ein. Dann jedoch entdecken Sonic und Tails eines Tages eine Energiequelle auf Angel Island und beschließen, dort nach dem Rechten zu sehen. Es erwartet sie nichts geringeres als die sogenannten „Hard Boiled Heavies“, neue Roboter, die Dr. Robotnik zuvor erschaffen hatte, um mithilfe des „Phantom Jam“ Raum und Zeit zu manipulieren. Nach anfänglicher Kooperation beginnen die Heavies jedoch bereits nach kurzer Zeit, sich gegen ihren Erfinder zu richten und schon heißt es: jeder gegen jeden. Dies erinnert an Sonic 3 & Knuckles – damals war Knuckles der zweite Feind neben Dr. Robotnik, bis er sich am Ende dann doch der guten Seite anschloss, nun sind es eben die eigenen Roboter, ähnlich wie es bei dem bekannten Charakter Omega und gewissermaßen auch Shadow der Fall war, welche heute beide gegen Dr. Eggman rebellieren.

Gameplay und Grafikstil

Sonic Mania basiert auf der „Retro Engine“, also jener Engine, welche von Christian „The Taxman“ Whitehead (auch bekannt als Sonic-Gott) höchstpersönlich für sein Sonic-Fangame „Sonic Retro“ entwickelt wurde. Laut eigener Aussagen basiert diese Engine Frame für Frame auf der Physik und Steuerung der alten Sonic-Spiele und das kann ich absolut bestätigen. Sonic Mania spielt sich wirklich exakt wie die alten Mega Drive-Klassiker, was an sich schon eine Meisterleistung ist. In Kombination mit dem Grafikstil, welcher – um bei den alten Konsolen zu bleiben – irgendwo zwischen dem Mega Drive und der Sega Saturn liegt, fällt bis auf das 16:9-Format nicht auf, dass Sonic Mania erst 23 Jahre nach S3&K erschien. Und das ist gut so, immerhin wollte man genau das erreichen – ein Sonic-Spiel, das sich „wie damals“ spielt und auch fast genauso aussieht. Ebenfalls läuft nun ausnahmslos jede noch so kleine Animation konstant mit 60fps und seit Version 1.0.3 existiert ein „Super Sonic Button“, sodass der Super Sonic Mode (sofern verfügbar) nicht mehr mit dem Drop Dash, Knuckles‘ Gleiten oder Tails‘ Fliegen interferiert – das störte mich schon bei den Klassikern, die Neuerung zeigt aber: SEGA hört den Fans zu.

Levelaufbau

Was in Sonic Mania mehr als nur gelungen ist – und selbst das ist noch untertrieben – ist das Leveldesign. Die Level erinnern konsequent an die guten alten Mega-Drive-Zeiten, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass sehr viele Elemente aus eben diesen entstammen. 8 Level sind „alt“, 4 sind neu. Alt steht deshalb in Anführungszeichen, da diese zwar auf den Originalen basieren, aber zu 90% so sehr modifiziert wurden, dass sie bis auf den grafischen Aufbau kaum wiedererkennbar sind. Dass aber etwa 10% der Passagen nicht angepasst wurden, ist keinesfalls ein Nachteil, denn auf diese Weise entstehen immer wieder Déjà-vus, welche Sonic Mania überhaupt erst zu jenem hochgehypten Spiel machen. Als waschechter Sonic-Fan erwischt man sich häufig dabei, Dinge wie „Ach, hier bin ich also!“ oder „Ach diese Stelle ist das!“ zu denken.

„Flying Battery“ – in Sonic Mania teils kaum wiedererkennbar.

Und dass der Rest der alten und sogar alles der neuen Stages komplett neu ist, ist genauso großartig – denn man muss alles erneut erkunden. Egal, wie oft ich Sonic 1, 2 , 3 & K noch spielen werde (und das wird noch etliche Male vorkommen): ich kenne die Spiele eben inzwischen in- und auswendig. Sonic Mania hingegen war auch für mich Neuland. Und um den Sonic-Charme zu erhalten, habe ich mir sogar selbst eine Barriere errichtet: ich werde nichts zum Thema „Levelaufbau“ googlen oder sonst was, denn ich möchte tatsächlich alles ganz allein erkunden – Internet stand mir damals auch nicht zur Verfügung und trotzdem habe ich es irgendwie geschafft, diese Spiele im Schlaf zu beherrschen. Vollständig. Bei Sonic Mania bin ich auch nach 20 Runs immer noch weit davon entfernt, mal als Vergleich. Das ist deshalb interessant zu erwähnen, da Sonic-Level für gewöhnlich sehr groß und vielfältig sind, sodass es schon mal vorkommen kann, dass es mehr als 10 verschiedene Wege gibt, eine Stage zu durchqueren. Bei Sonic Mania sind die Stages sogar noch umfangreicher. Bei meinen ersten drei Runs bin ich sogar jeweils jedes Mal komplett andere Wege gegangen und habe somit jedes Mal neue Elemente entdeckt – mal bewusst, viel häufiger jedoch unbewusst. Es lohnt sich also definitiv, Level etliche Male zu spielen – vor allem, weil einem dann auch etwas anderes bewusst wird: in diesem Spiel steckt unfassbar viel Liebe für das Detail. Rennt man mit einem Feuerschild über einen den bekannten stacheligen Holzwege der Green Hill Zone, geht dieser in Flammen auf und fällt auseinander. Betritt man damit in der Oil Ocean Zone einen Bereich, der Öl enthält, verursacht man damit schnell mal einen großflächigen Ölbrand. Es gibt unzählige Beispiele für Kleinigkeiten dieser Art, die dazu beitragen, das Spiel besonders zu machen, doch von einer Sache gibt es so viel, dass es unmöglich scheint, eine Liste anzufertigen, die alles davon abdeckt…

Einfach mal versehentlich Oil Ocean anzünden. Was man halt am Wochenende so macht.

So, SO, S O viele Easter Eggs

Wirklich überall befinden sich Easter Eggs in Form von Referenzen auf andere Spiele (und zwar nicht einmal zwingend Sonic-Spiele), diverse SEGA-Produkte oder vergessene Charaktere. So sieht man beispielsweise in der neuen „Studiopolis“ Stage an einigen Stellen die Bezeichnung „SEGA CW HC PWG“ auf Filmklappen. Wer denkt, CW HC PWG stünde für nichts besonderes, der irrt sich: CW steht für Christian Whitehead, HC für Headcannon und PWG für PagodaWest Games, also insgesamt für die drei Entwickler von Sonic Mania und deren Studios. Bleibt man an einer anderen Stelle (in einem anderen Act) an einer digitalen Anzeigetafel stehen, sieht man dort nacheinander die Schriftzüge „Retro Experience“, „For the Mania“ und „By the Mania“ – mehr oder weniger das Motto des Spiels. Auch das SEGA Master System, die weniger erfolgreiche 8-Bit-Konsole der 80er und 90er Jahre, wurde nicht vergessen: eine sehr prägnante Passage aus „Sonic The Hedgehog“, ein vor Sonic „fliehendes“ Extraleben, findet sich in dem Spiel wieder; ein Endboss besteht zu einem Teil aus einem recht bekannten Endboss aus „Sonic The Hedgehog 2“ – Silver Sonic. Wer jetzt an den futuristischen Igel aus Crisis City (Sonic 2006) denkt, liegt falsch. Wer an den Vorgeschmack des Death Egg Robots denkt, liegt ebenfalls falsch – was daran liegt, dass es insgesamt drei verschiedene „Silver“ gibt. Ich meine den aus Sonic 2 für das SEGA Master System – mir ist regelrecht das Herz aufgegangen, als ich diesen sah, denn es zeigt, dass man die alten 8-Bit-Klassiker doch noch nicht vergessen hat.
Einer der Endbosse in Sonic Mania beinhaltet sogar eine Referenz auf einen Hacker der Sonic-Fangame-Community, welcher 2013 bei einem Autounfall ums Leben kam. Abgesehen davon, dass das ein Paradebeispiel für den Einfluss Whiteheads an dem Spiel ist, ist das auch einfach eine wundervolle Möglichkeit, einer Person in einem Videospiel ein Denkmal zu setzen und sie somit zu verewigen.

Die Special Stages

In Sonic Mania gibt es zwei verschiedene Arten von Special Stages – einerseits die schon aus S3&K bekannten „Blue Sphere“-Stages, insgesamt 32 (sowohl alt als auch neu), und andererseits 7 „Catch the UFO!“-Stages, welche eine Kombination aus den Stages von Sonic CD, Sonic 2 und sogar Sonic Heroes sind. Man verfolgt ein UFO, welches einen Chaos Emerald verschleppt, während man „blaue Kugeln“ und Ringe sammeln muss, um schneller zu werden und zusätzliche Zeit zu erhalten. Das ist gar nicht mal so einfach und sorgte in den ersten Runs schon das eine oder andere Mal für Frust – selbst ich als inzwischen erfahrener Spieler gerate dort immer wieder in Situationen, in denen ich die Stage letztendlich ohne Chaos Emerald verlasse. Und genau das ist gut, auch wenn es komisch klingt – doch Sonic Mania richtet sich zwar auch an neue Spielerinnen und Spieler, die primäre Zielgruppe sind jedoch jene, die auch die alten Sonic-Teile kennen und viele davon beherrschen die altbekannten Special Stages der Klassiker inzwischen eben im Schlaf – es gibt Leute, die in der Lage sind, sie mit verbundenen Augen zu lösen. Dass „Catch the UFO!“ den Schwierigkeitsgrad also anhebt und somit dafür sorgt, dass auch waschechte Sonic-Fans ebenfalls recht lange brauchen, um Super Sonic freizuschalten, ist eine tolle Herausforderung und somit also tatsächlich ein Vorteil.

Catch the UFO!

Die „Blue Sphere“ Special Stages hingegen kennt man wie bereits erwähnt schon – 32 gibt es insgesamt, 14 davon sind aus Sonic 3 sowie Sonic & Knuckles bekannt, Stage 15 ist die verworfene achte Stage aus Sonic 3, die übrigen 17 stammen aus dem gleichnamigen Easter-Egg-Spiel „Blue Spheres“ oder wurden komplett neu entworfen. Das Prinzip hat sich nicht verändert: sammelt man blaue Kugeln ein, verwandeln diese sich in rote, welche man auf gar keinen Fall berühren darf. Hat man alle blauen gesammelt, erhält man eine Silbermedaille (wohingegen man in S3 sowie S3&K einen Chaos Emerald erhielt). Beendet man die Stage zusätzlich noch perfekt, das heißt, sammelt man alle erreichbaren Ringe ein, erhält man eine Goldmedaille. Abgesehen davon, dass es zwei Achievements für das Sammeln aller Silber- bzw. Goldmedaillen gibt, unterscheiden sich diese jedoch leider nicht wirklich – sammelt man Medaillen, egal ob Silber oder Gold, schaltet man neue Spielelemente frei. Das ist eine tolle Möglichkeit, um die Spieler länger an das Spiel zu binden, gleichzeitig fehlt jedoch auch jeglicher Reiz, die Blue Sphere Stages zu lösen, sobald man alles freigeschaltet hat.

Die altbekannten Blue Sphere Special Stages – oder wie es in Sonic Mania heißt: „Blaue Kugeln“.

Der Soundtrack

Doch es gibt noch einen weiteren Teil, den man auf gar keinen Fall vernachlässigen sollte – den Soundtrack. Sowohl bei den neuen als auch bei den alten Stages sind die Tracks nichts weiter als pure Perfektion. Jeder Ton passt perfekt zu den verschiedenen Leveln und noch dazu unterscheidet sich die Musik der jeweils zwei Acts meist enorm voneinander, wie man es auch aus Sonic 3 & Knuckles kennt. Aber auch außerhalb von Sonic Mania sind viele der Tracks immer noch wundervoll – immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich die Switch anschmeiße, nur um die Melodien bestimmter Stages hören zu können. Tee Lopes, der Komponist, welcher SEGA übrigens durch Sonic-Remixe auf YouTube bekannt wurde und somit ein weiterer Sonic-Fan ist, hat so unglaublich gute Arbeit geleistet, dass man ihm einen Orden aushändigen sollte – oder meinetwegen auch gleich alle 7 Chaos Emeralds. Wer sich einmal selbst davon überzeugen möchte, der findet hier ein Beispiel

Behobene Bugs, Glitches und sehr komische, Switch-exklusive Probleme

Was auch mehr als positiv auffällt, fast schon überrascht, ist der Support seitens SEGA, denn wie buchstäblich jedes einzelne Sonic-Spiel bisher kam auch Mania nicht ohne Bugs auf den Markt. Das fing bei kleinen Sachen wie Sound-Glitches an und endete beim Softlocken des Spiels (von einem Softlock ist die Rede, wenn ein Zustand erreicht wird, in dem der Spieler das Spiel nicht mehr fortsetzen kann und ein Neustart des Spiels notwendig ist).

In der Green Hill Zone (Act 2) ist dies inzwischen leider immer noch Gesetz: sammelt man hier zuerst eine Unverwundbarkeits-Itembox ein (die Musik wechselt auf Ebene 2), erhält dann ein Extraleben (wir sind auf Ebene 3) und sammelt dann auch noch eine Turo-Itembox ein (Ebene 4), kann das Spiel nicht mehr auf Ebene 1 zurück – das heißt, sobald alle Sounds vorbei sein sollten, ist nicht mehr die Hintergrundmelodie zu hören, sondern das Unverwundbarkeits-Jingle. Ich vermute, dass es nur drei Ebenen gibt und es dort zu einer Art Overflow kommt. Was ich jedoch nicht verstehe ist, wieso es in einigen Stages genügt, ein Extraleben zu erhalten, um die Hintergrundmusik komplett abzuschießen. Bis auf die Soundeffekte ist dann wirklich gar nichts mehr zu hören. Der 1.0.3-Patch sollte diese Probleme eigentlich beheben, sie bestehen jedoch weiterhin.
Was dafür allerdings behoben wurde, ist so ziemlich jeder andere Bug in dem Spiel – es gibt keine Softlocks mehr, das Spiel stürzt nicht ab, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist, Sonic glitcht nicht mehr in jede nächstbeste Wand hinein und das Spiel kommt inzwischen mit dem Home-Menü der Nintendo Switch klar. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, war in der Version 1.0 tatsächlich noch ein Problem – zwischen dem Drücken der Home-Taste und dem tatsächlichen Wechsel auf das Dashboard vergingen schon mal zwischen 2 und 20 Sekunden. Jap – zwanzig. Zusätzlich war es außerdem möglich, dass sich Sonic Mania hinter das Dashboard glitcht – wie genau das überhaupt möglich war, werden wir wohl nie erfahren, aber es war durchaus interessant… Man kann also durchaus sagen: Sonic Mania war zum Release technisch vollkommen desolat und wirkte wie so viele andere Sonic-Games „mal eben schnell fertiggestellt“. All dies zeigt aber erneut: SEGA hört zu; SEGA will es besser machen. Und nach Sonic 2006, Sonic Lost World und Sonic Boom ist dieses Signal auch durchaus angemessen.

Fazit: Es gibt kein besseres Sonic-Spiel

Damit wäre ich nach diesen Worten und über 50 Spielstunden beim Fazit zu Sonic Mania angelangt. Zweifellos ist dieses Spiel das beste Sonic-Spiel aller Zeiten – und ich habe wirklich alle wichtigen Titel mitgenommen. Bislang galt Sonic 3 & Knuckles als mein persönliches Lieblingsspiel, doch SEGA hat es geschafft, den Klassiker aus dem Jahr 1994 zu übertreffen. Klar sind diese legendär und klar gab es auch danach eine ganze Menge guter Sonic-Spiele, doch keines davon vermittelt den Charme, den Sonic Mania transportiert – Back to the roots, aber noch detailgetreuer, noch größer, noch länger, noch bunter und mit noch viel mehr Spielspaß. Und nicht ohne Grund ist Mania genau deshalb das am besten bewertete Sonic-Spiel seit Sonic Adventure 2 – ein Erfolg, an den das am 7. November erscheinende „Sonic Forces“ nicht einmal ansatzweise herankommen wird. Wir sprechen uns wieder, wenn es dann soweit ist 😉.

3 Kommentare Lust was dazu zu sagen? Dann ab in die Kommentare damit!

  1. Hey, das sieht den Bildern nach genauso aus wie in den 90ern – nur viel schöner! :D Da hüpft das Herz mit :)

    Ich vermute mal, bei den 3D Leveln ist die Grafik auch flüssiger geworden als früher ^^

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  2. kiwiKaiser

    Das scheint echt das Jahr von Sonic zu sein. Sonic Mania ist großartig, Sonic Forces macht alle Anzeigen großartig zu werden. Das freut mich echt zu hören. Zu Sega Mastersystem und Sega MegaDrive Zeiten habe ich Sonic gesuchtet wie blöde. Das kam dann erst wieder mit dem Game Cube und Sonic Adventure 2 Batte soweit. In das Spiel habe ich nicht Stunden oder Tage versenkt sondern Wochen und Monate. Allein die Chao-Mechanik hat mich damals dazu gebracht etliche Stunden nachmittags nach der Schule da rein zu stecken. Ist auch der einzige Teil, den ich zu 100% perfekt abgeschlossen habe.

    Sonic Mania möchte ich mir definitiv noch holen. Allerdings bin ich ein großer Freund von Achievements und Sonic Mania ist für mich ein perfektes Spiel für die Switch. Es ist dafür gemacht. Daher warte ich noch etwas, bis Nintendo das Achievement-System endlich einbaut.

    Sonic Forces werde ich mir dieses Jahr aber noch für die Xbox One gönnen. Besonders da es extra Anpassungen für die Xbox One X bekommt. Bzw. die Anpassungen sind von Anfang an drin. Ich bin auf jeden Fall so froh, dass Sega endlich erkannt zu haben scheint, dass es nicht einfach damit getan ist, ein Sonic rauszubringen.

    Ich war nie der größte Sonic-Fan, aber ich hab die Sonic-Spiele dennoch geliebt. Nach Adventure 2 Battle wollte mir allerdings keines mehr so richtig gefallen. Bin gespannt, wie es mit Mania und Forces wird, aber bisher sieht es gut aus.

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