The Legend of Zelda: Breath of the Wild offiziell vorgestellt

Dieser Beitrag wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

Gestern hat Nintendo auf der E3 das getan, worauf viele gewartet haben. Das neue Zelda wurde vorgestellt und hat endlich einen Namen. Endlich muss man nicht mehr Zelda U oder auch Zelda NX sagen, schließlich kommt der neue Teil der Legend of Zelda-Reihe auf beiden Konsolen. Breath of the Wild (frei übersetzt: Atem der Wildness) heißt der neue Teil und scheint so einiges von Zelda auf den Kopf zu stellen. Neues Design, neue Spielweise. Eigentlich ist alles komplett neu aufgearbeitet worden und auf den ersten Blick sieht es einfach nur fantastisch aus.

Zelda - Breath of the Wild

Eine riesige Welt wartet in The Legend of Zelda: Breath of the Wild auf uns…

Wie gewohnt, startet das Spiel damit, dass Link schläft, so wurde zumindest eine Tradition gewahrt. Ansonsten wurde aber so weit wie möglich mit allen Konventionen gebrochen, die die Zelda-Spiele die letzten Jahrzehnte ausmachten. Allerdings nicht auf negative Weise, denn wenn wir ehrlich sind, waren die letzten Zelda-Games auch nur dasselbe, mit anderer Story. Auch als riesiger Zelda-Fan wurde ich diesbezüglich etwas müde. Zelda: Breath of the Wild ist eine weiterentwickelte Open World Version von Zelda und es sieht nicht nur großartig aus, sondern scheint sich auch hervorragend zu spielen. Hier mal das Video:

Sieht gut aus oder? Und das ist die Grafik für die Wii U. Für die Nintendo NX darf man wohl noch etwas mehr erwarten. Auf jeden Fall bin ich sehr beeindruckt, dass die Wii U zu so etwas überhaupt in der Lage ist. Das ist wohl der Heimvorteil, wenn man sowohl die Konsole, als auch die Spiele entwickelt. Auf jeden Fall ist das neue Zelda anders aufgebaut. Die Welt ist offen und man kann überall hin, man findet Waffen und Kleidung und kann sich wie in einem Rollenspiel ausrüsten und Link kann jetzt sogar klettern, sprinten und springen! :D Die Waffen und Kleidungsstücke haben hier natürlich in guter Rollenspiel-Manier verschiedene Stärke- bzw. Rüstungseigenschaften. Ein Element, welches es in Zelda so noch nicht gab.

Auch neu, das erste Mal in einem Zelda-Spiel (Hyrule Warriors zähle ich an der Stelle nicht dazu) heißt Link auch wirklich Link. Ich bin mir sicher, man kann seinen Namen vergeben, allerdings wird der Name ausgesprochen, wenn der Charakter einfach nur Link heißt. An der Stelle sei erwähnt, es gibt Sprachausgabe — zumindest an einigen Stellen. Auch eher ungewöhnlich für das Zelda-Franchise. Ebenso heilt sich Link jetzt mit Nahrung und nicht mehr mit Random aufploppenden Herzen, die auf gut Glück mal da sind, wenn man mal Gegner tötet oder Gras schneidet (Gras schneiden kann man natürlich noch immer). Auch kann Link Objekte nicht-linear bewegen. War vorher nur links-rechts-geradeaus-zurück möglich, bewegen sich die Elemente nun mit Physik. Schubst Link also einen Stein eine Klippe runter, rollt dieser durch die Gegend, statt einfach nur herunterzufallen.

Das Spielt strotzt eigentlich nur so von neuen Spielelementen, welche so noch nie in Zelda zu sehen waren. So kann man Bäume fällen, die dann zum Beispiel zu einer Brücke werden oder auch zu Feuerholz, um später ein Lagerfeuer zu machen. Ebenso kann man Büsche anzünden oder auf Bäume und Berge klettern. Dazu gibt es noch ein Tablet-Ähnliches Gerät, welches man zum analysieren von Dingen nutzen kann.

Wer noch ein bisschen mehr sehen will, findet noch viele weitere Videos bei jpgames.de. The Legend of Zelda: Breath of the Wild erscheint voraussichtlich im März 2017 zusammen mit der Nintendo NX. Ich werde mir das Spiel definitiv zulegen, sobald es verfügbar ist. Bis dahin lest ihr hier sicherlich noch ein paar Mal von Breath of the Wild ;)

2 Kommentare Lust was dazu zu sagen? Dann ab in die Kommentare damit!

Schreibe einen Kommentar

Dein Name und deine E-Mail-Adresse sind optional. Möchtest du anonym kommentieren, lass die beiden Felder einfach frei.